Zahnzentrum wird eröffnet

Praxisklinik startet

Göttingen (soz). Unter dem Dach des Hauses der Bühlstraße 14 wird am Samstag, 25. Oktober, das "Zahnzentrum am Theater" eröffnet. Joachim Kanzow, Arzt und Zahnarzt, will mit der Neueröffnung eier Praxisklinik die zahnmedizinischen Leistungen ausweiten. Er und sein Bruder Dr. Martin Kanzow, betreiben Zahnheilkund bereits in der "Praxis am Theater", die seit 20 Jahren besteht.
Das neue Konzept soll am Sonnabend, 25. Oktober, der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Von 11 bis 16 Uhr können sich Interessierte im Zahnzentrum informieren.

(Göttinger Tageblatt, 22.10.2008)
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Umfassende Zahnheilkunde und Implantologie mit modernster Technik

Die Praxis Kanzow – Praxis am Theater – deckt seit über 20 Jahren das gesamte Spektrum der modernen Zahnheilkunde mit den Schwerpunkten Implantologie, Parodontologie sowie Endodontie ab.

Seit 1987 ist Joachim Kanzow (Foto) in Göttingen als Zahnarzt und Implantologe tätig. Er hat dabei die Entwicklung dieses aktuellsten Teilgebietes der Zahnmedizin mehr als 20 Jahre lang verfolgt. Gleichzeitig wurde in seiner Praxis, die er zusammen mit Dr. Martin Kanzow führt, immer mit modernster Technik gearbeitet. Regelmäßig wurde in aktuelle Geräte wie OP-Mikroskop, wassergekühlter Laser oder neueste Röntgentechnik investiert. Das digitale Röntgen gehört schon lange zum Alltag der vollständig vernetzten Praxis. Dies ermöglicht nicht nur eine sofortige Auswertung der Bilder, sondern erleichtert auch die Integration in den Ablauf der Praxis, da die Aufnahmen sofort an allen Arbeitsplätzen zur Verfügung stehen. Nicht zuletzt wird der Patient beim digitalen Röntgen weniger Strahlung ausgesetzt. Die ständig steigende Zahl implantologischer Eingriffe wird in einem separaten Operationsraum durchgeführt – auf Wunsch in Zusammenarbeit mit einem Anästhesisten auch in Analgosedierung oder in Vollnarkose. Selbstverständlich wird auch auf Prophylaxe und regelmäßige Nachsorge Wert gelegt. Hier ist eine ZMF in einem separaten Behandlungsraum tätig. Auch im Bereich der Zahntechnik steht dem Team mit zwei angestellten Zahntechnikermeistern modernste Technik zur Verfügung. Seit drei Monaten ist eine komplette CAD-CAM-Fräsanlage für Zirkonkeramik installiert. Nach einem Scan der Kiefermodelle und anschließender Computerkonstruktion der Kronen und Brücken können die zahntechnischen Restaurationen gleich im Haus gefräst und weiterverarbeitet werden. Die Verwendung dieses High-Tech-Materials hat den Vorteil, dass es metallfreie Restaurationen mit extremer Belastbarkeit und hoher Biegfestigkeit ermöglicht. Zudem ist es ästhetisch eindrucksvoll verblendbar, weswegen es sowohl für Frontzahnkronen als auch für weitspannige Brücken hervorragend verwendbar ist. Um der stetig wachsenden Nachfrage, gerade nach umfangreichen und hochwertigen Behandlungen im Zusammenhang mit implantologischen Maßnahmen noch besser gerecht zu werden, wird die Praxis jetzt erweitert. Ab Juli startet der Umbau der im Haus frei werdenden ersten Etage zur Praxisklinik. Hier entsteht ein neuer Operationsbereich, der modernsten medizinischen und hygienischen Standards genügt. Hier können auch komplizierte Rekonstruktionen des Kiefers mit Knochentransplantationen durchgeführt werden. Dies ist nötig, wenn das Knochenvolumen nicht ausreicht, um Implantate im Kiefer zu integrieren. "Implantologie ist einfach, wenn ausreichend Knochenmaterial vorhanden ist. Die Kunst besteht darin, auch Lösungen für den Einsatz von Implantaten zu finden, wenn diese Bedingung nicht erfüllt ist", beschreibt Joachim Kanzow die Schwierigkeit seines Faches. Im Oktober steht dann das gesamte Gebäude in der Bühlstraße 14 der zahnärztlichen Versorgung zur Verfügung. So entsteht das Zahnzentrum am Theater. Hier werden dann die verschiedenen zahnmedizinischen und -technischen Bereiche modernisiert und erweitert ineinander greifen. Auch für Fortbildungen im chirurgisch-implantologischen Bereich in Zusammenarbeit mit diversen Firmen werden die Räume dann genutzt. Diese in der Region einmalige Konstellation – Zahnmedizin aller Bereiche, modernste Zahntechnik und zahnmedizinische Fortbildung unter einem Dach – werden dann auf vergrößerter Fläche ein noch besseres und effizienteres Arbeiten ermöglichen, was nicht zuletzt der Versorgungsqualität und damit direkt dem Patienten zu Gute kommt.

(Faktor-Magazin Spezial Medizin, August 2008)
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