Innovativ: Feste Zähne an einem Tag

Zahnzentrum am Theater stellt neue Behandlungsmethoden vor –spannende Live-Vorführungen auf der Gesundheitsmesse

Seit 1989 werden Patienten in der Bühlstraße 14 mit anspruchsvollen zahnärztlichen Konzepten betreut. Die Vision von Joachim Kanzow, Leiter des ZahnZentrums am Theater, ist Realität geworden. "Alles unter einem Dach – auf höchstem Niveau", laute das Credo, erklärt Kanzow, MSc Parodontologie und Spezialist für Implantologie. Das ZahnZentrum am Theater vereint unter einem Dach die Zahnarztpraxis am Theater, die implantologische Praxisklinik, die Prophylaxe als goDentis-Partner und das Dentale Spectrum mit Zahntechnik aus dem eigenen Meisterlabor. Mit dem Therapiekonzept "Feste Zähne an einem Tag" biete das ZahnZentrum am Theater ein völlig neues Konzept für Zahnimplantate an, erklärt der Zahnexperte. "Der Verlust der letzten Zähne oder schlecht sitzende, drückende Totalprothesen sind die Hauptängste der Patienten", weiß Kanzow aus seiner langjährigen Praxiserfahrung. Das gehe sogar soweit, dass sich Patienten, bedingt durch ihre Zahnprobleme, einseitig ernähren oder gar aus ihrem sozialen Umfeld zurückziehen. Hier bietet das ZahnZentrum kostengünstige und zeitlich optimal gestaltete Lösungen. Neu bei diesem Verfahren, so Kanzow, sei es, die feste Brücke auf lediglich vier, im Oberkiefer maximal sechs, Implantaten zu verankern, von denen zwei schräg gesetzt werden. Die Reduktion der Implantatzahl und die Vermeidung von aufwendigen Knochenaufbaumaßnahmen führten, neben finanzieller Ersparnis, zu einfacheren und risikoärmeren Versorgungen als sonst üblich. Nach eingehender Diagnosestellung und Therapieplanung werde alles so vorbereitet, dass der Patient die Klinik morgens ohne Zähne oder mit Restbezahnung betreten und am Nachmittag mit sicheren und festen Zähnen wieder verlassen könne. "Unsere Patienten sind begeistert", berichtet Kanzow, "wenn wir ihre gesamten Zahnprobleme und Ängste an einem Tag beheben konnten." Meist werde die Behandlung im Dämmerschlaf in Zusammenarbeit mit einem Anästhesisten vorgenommen, erklärt Kanzow. Vorteil: Der Patient sei ruhig, entspannt und bleibe während des Eingriffs ansprechbar. Neben Vorträgen zu diesem Thema will das Zahnzentrum am Theater auf der Göttinger Gesundheitsmesse seine Leistungsfähigkeit in Theorie und Praxis vorstellen. Mittels einer Intraoral-Kamera können sich die Besucher selbst in den Mund schauen. In spannenden Live-Vorführungen werden Joachim Kanzow und das Behandlerteam, zu dem dann auch der Zahnmediziner Dr. Jürgen Kiehne gehört, zeigen wie eine Zahnkrone entsteht. Dabei werden die Vorteile von Zirkonoxid-Keramik erklärt, ein metallfreier, extrem harter Werkstoff. Am eigens aus Zürich gelieferten Phantom-Arbeitsplatz werden Implantate gesetzt. "Eine unblutige Live-OP am Phantom-Modell", verspricht der Leiter des ZahnZentrums. cm

(BLICK - Allgemeiner Anzeiger für Südniedersachsen, Verlagsbeilage Messezeitung "Göttinger Gesundheit 2011", 09.02.2011)
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Parodontose wird oft unterschätzt

Normales Zähneputzen reicht nicht aus – eine Parodontalbehandlung wird durch professionelle Zahnreinigung ergänzt

Mehr als 65 Prozent der erwachsenen Deutschen leiden unter Parodontose, medizinisch korrekt Parodontitis. Das ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates. Diese bakteriell verursachte Erkrankung wird im Anfangsstadium häufig übersehen und nicht ausreichend behandelt. Es kommt im weiteren Verlauf zum Abbau des Kieferknochens. Der Patient bemerkt, dass das Zahnfleisch zurückgeht. Irgendwann werden die Zähne locker und fallen aus. Parodontitis-Patienten tragen dabei ein höheres Risiko für weitere Erkrankungen, die durch Entzündungszustände hervorgerufen werden. Hierzu gehören Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Außerdem gibt es gesicherte Zusammenhänge zwischen Parodontitis und Atemwegserkrankungen sowie Diabetes. "Es geht bei dieser Krankheit nicht nur um die Zähne", betont Joachim Kanzow, Leiter des Zahnzentrums am Theater in Göttingen. Die Entstehung von Parodontitis beginnt typischerweise damit, dass sich bestimmte Bakterien an den Zähnen festsetzen. Diese vermehren sich in den schlechter zugänglichen Bereichen, insbesondere in den Zahnfleischtaschen. Das Zahnfleisch schwillt an und ist gerötet. Wenn die Entzündung anhält, werden die Taschen in Folge des Knochenabbaus immer tiefer. "Es geht bei dieser Krankheit nicht nur um die Zähne.",
Joachim Kanzow Ein Kreislauf beginnt: Die Bakterien finden jetzt noch bessere Bedingungen, der Knochenabbau schreitet in Richtung Wurzelspitze fort. Hohes Risiko für Raucher
Raucher tragen ein vier- bis sechsfach erhöhtes Risiko zur Entwicklung einer Parodontose. Bei dieser Patientengruppe ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Behandlung trotz korrekter Durchführung erfolglos bleibt, sehr groß. Im Anfangsstadium ist das Hauptziel einer Behandlung die Beseitigung von Belägen, so genannter Plaque, und die Verbesserung der Mundhygiene. Hindernisse wie undichte Kronenränder oder Füllungen, die eine perfekte Zahnpflege verhindern, sollten beseitigt werden. Zusätzlich zur konsequenten Zahnpflege zuhause sollten die Patienten regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung vornehmen lassen. Speziell ausgebildete zahnmedizinische Fachangestellte entfernen Beläge, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind, ebenso Verfärbungen an den Zähnen. Die Patienten bekommen außerdem Tipps für die häusliche Zahnpflege. Das Fachpersonal erkennt eine mögliche Verschlechterung der Situation sofort. Bei fortgeschrittener Erkrankung muss der Zahnarzt mit örtlicher Betäubung auch die tiefen Bereiche der Zahnfleischtaschen reinigen. Im Labor können die schädigenden Bakterien bestimmt werden, dementsprechend können gezielte Vorgehensweisen eingeleitet werden. "In manchen Fällen sind komplizierte parodontalchirurgische Maßnahmen nötig, um stark geschädigte Zähne noch zu retten," sagt Joachim Kanzow. Manche Zähne sind nicht mehr zu erhalten, weil sie in den vom Knochen unbedeckten Wurzelbereichen nicht mehr gereinigt werden können. Sie müssen dann gezogen werden. "Dies sollte dann so rechtzeitig geschehen, dass noch ausreichend Knochen für die Verankerung von Implantaten vorhanden ist," sagt Joachim Kanzow. Der Spezialist betont, dass alle risikobehafteten Zähne konsequent entfernt werden sollten, um den Erfolg der Implantation nicht zu gefährden. Gerade bei fortgeschrittenen Erkrankungsfällen sei es möglich, in nur einer chirurgischen Sitzung die Zähne zu entfernen, die Implantate zu setzen und noch am selben Tag mit einer festen Brücke zu versorgen. (nh)

(Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Verlagsbeilage Gesundheit 2011, 28.01.2011)
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Was passiert, bis ich ein Implantat habe?

Göttinger Experten antworten

Joachim Kanzow, Master of Science Parodontologie, ZahnZentrum am Theater: "Der Ablauf kann situationsabhängig sehr unterschiedlich sein. Patienten wünschen heute feste Zähne nach Möglichkeit als Sofortversorgung direkt nach einem chirurgischen Eingriff. Dank unseres Behandlungskonzeptes SKY fast & fixed kann beim zahnlosen Kiefer oder beim Verlust der letzten Zähne der Traum von der festen Sofortversorgung gerade als kostengünstige Therapie in vielen Fällen wahr werden. Wichtig ist auch in anderen Fällen die Planung auf der Basis moderner Diagnostik: Dreidimensionale Darstellung mit Hilfe der digitalen Volumentomografie und digitale Planung sichert eine Behandlung mit schneller Versorgung bei uns ab."

(Extra Tip Göttingen, Extra Tip Magazin Gesund & Schön – Gesunde Zähne: Implantate, 05.12.2010)
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FESTE ZÄHNE AN EINEM TAG

Infoabend erfolgreich

Am 06.10. fand im ZahnZentrum am Theater in der Bühlstraße 14 unter der Leitung von Joachim Kanzow (siehe Foto) ein Informationsabend zum Thema "Neue implantologische Verfahren" statt, der mit 30 Zuhörern ausgebucht war, so dass noch zwei weitere – ebenfalls ausgebuchte – Termine im Oktober erfolgten. Wer dennoch nicht dabei sein konnte, sich aber umfassend u. a. über das neue Konzept "SKY fast & fixed" informieren möchte, vereinbart einfach unter 0551/59248 einen ausführlichen Beratungstermin.

(trends&fun: CHARAKTER, November 2010)
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FESTE ZÄHNE AN EINEM TAG

Informationsabend im ZahnZentrum am Theater

Das ZahnZentrum am Theater in der Bühlstraße 14 lädt am 06.10. um 19 Uhr zu einem Informationsabend zum Thema "Neue implantologische Verfahren" ein. Mit anderen führenden Implantologen hat das ZahnZentrum am Theater in Zusammenarbeit mit der Firma Bredent ein neues Konzept mit der Bezeichnung „SKY fast & fixed“ entwickelt. Mit dieser Behandlungsmethode kann auch im bereits zahnlosen Kiefer der Traum von festen Zähnen innerhalb eines Tages wahr werden – auf Wunsch im Dämmerschlaf in Zusammenarbeit mit einem Anästhesisten. Das ZahnZentrum am Theater unter der Leitung von Joachim Kanzow (siehe Foto) ist auf ästhetische sowie funktionelle Zahnmedizin spezialisiert. Sein zukunftsweisendes Konzept vereint moderne Behandlungsverfahren, 25-jährige implantologische Erfahrung sowie exklusiven Service. Um eine telefonische Voranmeldung unter 0551/59248 wird gebeten.

(trends&fun: CHARAKTER, Oktober 2010)
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